Bereits am Freitagabend begann das Abenteuer für die Leiter des Cevi Teufen, welche mit der Hilfe von der Pfadi Teufen das grosse Aufenthaltszelt aufstellten. Mit 39 Blachen und einem neun Meter hohen Baumstamm entstand so langsam aber sicher ein grosser Sarasani.

Am nächsten Morgen trafen um 9.15 Uhr die 35 Jungschärler in der Lustmühle ein. Nach einem kurzen Fussmarsch wurden am Lagerplatz die Regeln erläutert, bevor es losging, die Schlafzelte zu bauen. Nebenbei wurden das WC-Zelt aufgestellt, Schuhregale gebaut und eine Minigolfanlage errichtet. Obwohl die Zeltkunde für viele Kinder und Leiter Neuland war, standen die Zelte am frühen Nachmittag. So blieb genügend Zeit für Spiel und Sport. Im Wald wurden Zwergenhüttli gebaut, auf der grossen Wiese wurde Rugby gespielt und im Sarasani mit dem Sackmesser geschnitzt. Vor dem Nachtessen fand noch eine grosse Stafetten-Olympiade statt, an welcher die Kinder gemeinsam mit ihren Leitern nochmals alle Restenergie aufbrauchen konnten.

Pünktlich zum Nachtessen zog auch das erste Gewitter auf, welches zwar etwas gruslig war, im Ende aber ganz harmlos. Es schien auch, dass die Zelte gut gebaut waren, denn keines wurde vom Platzregen nass. Nach dem Znacht fand ein grosses Geländespiel statt, in welchem die Kinder möglichst viele Schafe aus Marshmallows und Zahnstochern bauen mussten. Natürlich wurden die Marshmallows nach Spielende sehr rasch verzehrt...

Und so endete der erste Tag mit einem feinen Dessert und unserem traditionellen Rundgesang. Und zugleich begann für viele Kinder die erste Nacht in einem Zelt. Und so dauerte es eine ganze Weile bevor Ruhe einkehrte auf dem Zeltplatz.

 

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Wieder einmal war der Indianerhäuptling beim Hecht, als sich die Gruppe Känguru traff. Dieses Mal sah er ganz ängstlich aus, und als die Kinder fragten, was denn mit ihm los sei, erzählte er, dass er bereits einige Male im Wald von einer seltsamen Gestalt erschreckt worden sei. Gemeinsam beschlossen wir, dass wir dieses Ungeheuer für immer vertreiben wollen, sodass der Indianer wieder seine Ruhe hat. Dazu bastelten wir gruslige Masken. Schliesslich machten wir uns auf in Richtung Friedhof.

Mit einem Tannenfangis startete der Cevi Teufen mit dem Cevi-Tag. Plötzlich stand die Journalistin Carla Columna vor uns. Sie erklärte uns, dass sie einen Bericht über einen weissen Wald mit weissen Eichhörnchen geschrieben hat. Persönlich habe den Wald nur auf Fotos gesehen und wollte nun selbst vor Ort sich von diesem Phänomen überzeugen. Alleine traute sich Carla nicht in den Wald und bat die Kinder mitzukommen. Im besagten Wald angekommen, sahen wir sogleich, dass Carla die Wahrheit erzählt hatte. Die Jungschärler trafen einen Sugus-Mann und seine Gehilfen. Die Teilnehmer fanden heraus, dass der Sugus-Mann einen Hinweis hatte, wer für die weisse Färbung des Waldes verantwortlich war. Der Sugus-Mann schlug ein Geländespiel vor, indem wir für ihn Sugus verdienen sollten und im Gegenzug Informationen von ihm erhalten. Die Kinder konnten bei verschiedenen Posten Sugus verdienen, welche dann beim Sugus-Mann gegen Kartenstücke und Buchstaben eingetauscht wurden. Die Jungschärler mussten sich aber vor den Gehilfen des Sugus-Mannes in Acht nehmen, denn diese konnten sie fangen. Nachdem die Kinder alle Kartenstücke und Buchstaben zusammen hatten, konnte das Rätsel gelöst werden. Die Karte führte die Jungschärler zu einem geheimen Labor einer Wissenschaftlerin.

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