Seit vielen Jahren war es wieder einmal so weit: Der Kreis Ost hatte ein gemeinsames Programm. Am 21. Mai trafen sich die Cevi-Abteilungen Herisau, Wattwil, Teufen, St. Gallen, Romanshorn, Rorschach und Amriswil auf der Kinderfestwiese in St. Gallen.

Der Nachmittag fand unter dem Motto Colorgames statt. So wurden schon die ersten Farbtupfer in Form von bunten Ballonen auf dem Weg vom Bahnhof zur Wiese von aufmerksamen Kinderaugen gesichtet. Bei strahlendem Sonnenschein trafen die Abteilungen, gekleidet in ihren Abteilungsfarben, um 14 Uhr bei der Kinderfestwiese ein. Dort wurden sie vom verrückten Professor Zweistein und seinen beiden Assistentinnen begrüsst. Während des Eintreffens der einzelnen Abteilungen kommentierten die drei lauthals deren Farbkombinationen und die eintönige Erscheinung. Alle Teilnehmenden der Colorgames bekamen von den Assistentinnen einen Button, der mit ihrem Namen beschriftet war und als Andenken an den Nachmittag diente.

Nach einer kurzen Begrüssung der Teilnehmenden wurde der Professor als besonderer Gast vorgestellt. Er hat den Cevi Ostschweiz unter die Lupe genommen. Zusammen mit seinen reizenden Assistentinnen erklärte er, dass wirklich vieles gut sei, doch das Logo sei mit nur zwei Farben einfach nichtmehr zeitgemäss. Das Organisationsteam überlegte sich also ein Spiel um das Cevi Logo bunt zu gestalten. Nach einer kurzen Einführung in das Spiel konnten die Colorgames mit dem lauten Ruf „Achtung, fertig Colorgames!“ eröffnet werden.

Am vergangenen Samstag trafen sich die Fröschli bei der Cevi Hütte in Niederteufen. Die Kinder wurden von Felix dem Frosch und Rudi dem Raben begrüsst. Diese erzählten, dass sie ein geheimnisvolles Ei im Wald gefunden hatten. Nun brauchten die beiden die Hilfe der Kinder, um ein Nest für das Ei bauen zu können. Die Fröschli mussten zuerst einen Eierlauf-Parcours absolvieren, bevor Felix ihnen erlaubte das Ei zu tragen. Gemeinsam machten sich die Kinder auf den Weg zum Wald.

Igel

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich die Fröschli Kinder um 14:00 Uhr bei der Cevi Hütte in Niederteufen. Nachdem Felix (Frosch Handpuppe) uns begrüsst hatte, stellte er uns seinen Freund Igor (Igel Handpuppe) vor. Igor hatte ganz viel Plastickstücke in seinen Stacheln. Er erzählte den Kindern, dass es im Wald, wo er wohnt, ganz viel von diesen Plastickstücken gebe. Er bat uns um Hilfe beim Einsammeln des Abfalls. Die Fröschli Kinder waren natürlich sofort bereit dem Igel zu helfen und machten sich auf in den Wald. Nachdem aller Abfall eingesammelt war, kam Felix eine Idee was daraus gemacht werden kann. Gemeinsam zerkleinerten wir den Plastikabfall, schmelzten ihn ein und bastelten daraus schöne Girlanden. Zum Dank für die gute Hilfe brachte Igor den Kindern leckere Igelbrötchen zum Zvieri mit. Der Zvieri war schnell gegessen und wir spielten und tobten im Freien weiter. Nun war es auch schon wieder Zeit nachhause zu gehen. Wir verabschiedeten uns von Felix und Igor und ein erlebnisreicher Nachmittag ging zu Ende.

Firstzelt

Vergangenen Samstag traf sich die Gruppe Puma beim Hecht. Gemeinsam mit ihren Leitern machten sich die Jungschärler auf den Weg zur Fröhlichsegg. Dort angekommen erklärten die Leiter das Geländespiel. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe besass einen Gruppenplatz, bei dem sie ihre gesammelten bzw. gekauften Sachen lagern konnten. Die Jungschärler konnten in einer Sammelzone, in welcher auch Fänger lauerten, Wäscheklammern sammeln. Diese dienten dann beim Markt zur Bezahlung. Beim Markt mussten die Junschärler zuerst eine Aufgabe im Bereich der 1. Hilfe, Knoten und Seilkunde, oder Cevikunde lösen. Für jede richtig gelöste Aufgabe bekamen die Teilnehmer ein Teil des Materials, welches für ein Firstzelt benötigt wird. Das Ziel des Spiels war es, dass jede Gruppe am Schluss möglichst ohne Hilfe ein Zelt aufbauen konnte. Diejenige Gruppe, welche zuerst das Firstzelt fertig stellte, hatte gewonnen. Während dem Zeltbau konnten die Jungschärler mit Wäscheklammern eine Anleitung, sowie Tipps zum Aufbau des Zeltes von den Leitern kaufen. Das Zelt zu bauen, war für die Teilnehmer zugleich die letzte Prüfung für das Kreuz im Schild-Abzeichen. Als beide Zelte aufgebaut waren und die Leiter die Leistung der Jungschärler beurteilt hatten, war es Zeit für einen Z’vieri. Gemeinsam wurde Holz für ein Feuer gesammelt. Anschliessend wurden darauf Chipolatas für einen Hotdog gebraten. Alle stürzten sich mit Heisshunger über den Z’vieri her. Schlussendlich ging es dann wieder zurück zum Hecht.

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